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Willkommen
auf
den
Seiten
der
optischen
Täuschungen!
Optische
Täuschungen
Teil
2
Eine Grafik, bei der man nur die Augen zu bewegen braucht !
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Auf den Punkt in der Mitte schauen und den Kopf vor und zurück bewegen!
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Bitte warten Sie, bis sich die Spiralen bewegen, bei manchen Browsern tun sie das erst nach dem vollständigen Laden der Seite. Ihr Computer sollte nicht länger als 3 Sekunden für eine Umdrehung brauchen, sonst tritt der Effekt evtl. nicht auf.
Sehen Sie ca. 20 Sekunden in die Mitte der Spiralen und dann auf einen anderen Gegenstand, z.B. Ihren Handrücken, und Sie werden sehen, wie sich dieser Gegenstand einige Sekunden lang krümmt und dehnt. Diese "Bewegungs-Nachwirkung" wurde erstmals Anfang des 19. Jahrhunderts von R. Addams als "Wasserfall-Effekt" beschrieben, weil er auf einen Wasserfall starrte und anschließend an eine andere Stelle.

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Das Folgende ist eine Demonstration des "blinden Flecks" in unseren Augen. Die Stelle, an der der Sehnerv in die Netzhaut eintritt ist blind. Der Punkt liegt beim rechten Auge rechts im Gesichtsfeld und beim linken Auge links. Wir benutzen an dieser Stelle normalerweise die Sehinformation des anderen Auges oder, wenn dieses geschlossen ist, füllt Auge und Gehirn die Stelle unauffälig mit dem gesehenen außenherum.
Schließen Sie das linke Auge und schauen Sie auf das "o". Das "x" sehen Sie trotzdem noch im Gesichtsfeld. Wenn Sie nun den Abstand zum Bildschirm verändern, verschwindet das x bei einem bestimmten Abstand (Den Blick nicht vom "o" nehmen und das "x" nur im Gesichtsfeld wahrnehmen!). Mit dem linken Auge geht es analog seitenverkehrt.

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Auf den Punkt in der Mitte schauen...
(Ziemlich nah an den Monitor beugen)
...nach einer Weile verschwindet das Graue!
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Die farbigen Teile sind absolut gleich. Schneidet man sie aus und legt sie auf beide Arten aneinander, entsteht einmal ein Loch!
Wie kann's das geben?!
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Das Folgende ist ebenfalls eigentlich keine optische Täuschung, sondern eine Demonstration des Konflikts zwischen den beiden Gehirnhälften:
Der Reihe nach die Farbe der Wörter sagen, nicht die Wörter!
Die rechte Hirnhälfte versucht, die Farben zu sagen, die linke beharrt darauf, die Wörter zu lesen.
GELB BLAU ORANGE
SCHWARZ ROT GRÜN
VIOLETT GELB ROT
ORANGE GRÜN SCHWARZ
BLAU ROT VIOLETT
GRÜN BLAU ORANGE
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Wie viele dunkle Punkte sieht man?
Dieser Effekt ist eine Weiterentwicklung des Hermann-Gitters nach Ludimar Hermann (1838 - 1914) oder Hering-Gitters nach Ewald Hering (1834 - 1918). Man nennt die Grafik Scintillation Grid nach Jim R. Bergen oder Szintillierendes Gitter nach Elke und Bernd Lingelbach sowie Michael Schrauf.
(Nach Walter H. Ehrenstein jr. und Bernd Lingelbach in "Physik in unserer Zeit" Nr. 6/2002)

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Der folgende Text erlärt sich von selbst !
Luat eienr Stduie der Cambrdige Unievrstiat speilt es kenie Rlloe in welcehr Reiehnfogle die Buhcstbaen in eniem Wrot vorkmomen, die eingzie whctige Sahce ist, dsas der ertse und der lettze Buhcstbaen stmimt. Der Rset knan ein vlilöges Duchrienanedr sein und knan trtozedm prboelmols gelseen wreden, weil das menchsilche Ague nicht jeedn Buhcstbaen liset. Ertsuanlcih, nihct?
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Richard Gregory entwarf als erster solche Figuren, die in der räumlichen Vorstellung keinen Sinn ergeben. Der holländische Künstler Maurits Corneille Escher (1898 - 1972) nutzte sie als Grundlage für seine Bilder von unmöglichen Treppen und Gebäuden.
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Spirale oder konzentrische Kreise?

Schauen Sie genau hin, es ist anders als man denkt!
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Zwei Gesichter... oder nur eines... ?
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alt - jung - alt ...
(Bitte warten Sie, bis sich das Bild bewegt,
bei manchen Browsern geschieht das erst nach dem vollständigen Laden der Seite.)
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